Surfstick

USB Stick weiß mobile logoSurfstick- Mobiles Internet

Ein Surfstick ist ein kleines Modem, das mit einer SIM-Karte ausgestattet ist und mit dessen Hilfe man mobil ins Internet gehen kann. Je nach Senderstärke und Netzverfügbarkeit ist die Surfgeschwindigkeit schneller oder langsamer, folglich kann man in der Regel in der Stadt mit seinem Surfstick schneller surfen, als auf dem Land.

Der Surfstick als Allrounder – Ein Surfstick hat zumeist einen USB-Anschluss und kann noch einiges mehr, als nur ein Laptop mobil mit dem Internet zu verbinden. Die neuen Surfsticks verfügen zumeist über einen Kartenslot für eine Micro SD Speicherkarte, sodass der Surfstick zusätzlich als Speichermedium genutzt werden kann. Die Betriebssoftware ist auf dem Stick gespeichert und lädt sich bei der ersten Verwendung automatisch auf den Rechner. Innerhalb weniger Minuten ist der Surfstick für die Verwendung einsatzfähig. Surfsticks erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, weil die technischen Voraussetzungen stetig steigen und die Surfgeschwindigkeiten ebenfalls. Die mobile Freiheit mit dem Laptop ist bei Weitem komfortabler als mit dem Smartphone. Surfsticks sind klein und passen in jede Tasche. Sie können ohne großen Aufwand immer mitgeführt werden. Um einen Missbrauch zu vermeiden, kann der Nutzer eine PIN-Abfrage, wie bei einem Handy, aktivieren. Surfsticks können ohne Probleme auf unterschiedlichen Computern eingesetzt werden, es muss lediglich ein USB-Anschluss vorhanden sein.

Vor der Anbieterwahl die Netzverfügbarkeit prüfen – Das Mobilfunknetz ist in der heutigen Zeit bestens ausgebaut, trotzdem gibt es immer noch Gegenden, in denen Surfsticks nur eingeschränkt, also sehr langsam, funktionieren. Bevor sich ein Nutzer für einen speziellen Anbieter entscheidet, sollte daher das Netz in den meistbesuchten Gegenden überprüft werden. Ist Nutzbarkeit ist in den Städten fast überall bestens gesichert, nur in Betonbauten mit Stahlkonstruktionen ist die Konnektivität aufgrund der Bausubstanz eingeschränkt. In ländlichen Gegenden kann es noch Abschnitte geben, wo man nur mit GPRS surfen kann. Die Software der gängigen Surfsticks ist so ausgelegt, dass sie zu den gängigen Betriebsysstemen kompatibel ist.

Das Mobile Internet wird immer beliebter. Für diesen Trend ist nicht zuletzt die Tatsache verantwortlich, dass immer mehr Personen mobil online gehen möchten. Wo früher noch per Minute oder Megabyte abgerechnet wurde, kann man heute sogar mit einem Prepaid-Handy bei Bedarf auf eine Datenflatrate zurückgreifen. Die Surfstick Anbieter bieten einen günstigen Preis für das Mobile surfen. Wir zeigen die Angebote, mit Minutenpreise oder Flatrate für den gesamten Monat. Der Mobile Surfstick ermöglich das Surfen von überall. Unsere Empfehlung liegt beim Fonic Surfstick, mit dem Fonic Surfstick und Angebot kann man die Tagesflatrate für 2,50 Euro nutzen, sollte man mehr surfen, zahlt man täglich 2,5 Euro – am 10. Tag bleiben die Kosten stehen, denn bei Fonic zahlt man nie mehr als 25 Euro im Monat. Die Flatrate für den gesamten Monat springt automatisch ein.

TABELLE

Bevor man sich für einen Tarif entscheidet, sollte man sich über die eigenen Nutzungsgewohnheiten von einem Surfstick Gedanken machen. Wer nur hin und wieder seinen Surfstick nutzen möchte, braucht keinen Vertrag abzuschließen, sondern sollte sich einer Prepaidkarte ins Internet verbinden. Hierbei kann man zwischen verschiedenen Tarifvarianten entscheiden. Man hat die Auswahl zwischen einer volumenabhängigen Abrechnung, die sich genau auf den Verbrauch bezieht, eine Tagesflat und eine Monatsflat zum Festpreis.

Den richtigen Tarif wählen

Hat man sich für einen Tarif entschieden, dann kann man diesen bei einer Prepaidkarte immer wieder, auch kurzfristig, verändern. Der einmal gebuchte Tarif verlängert sich nur, jedes Mal nach Ablauf, wenn der Kunde dies so eingestellt hat. Eine Vertragskarte, ohne Prepaidtarif, hat den Vorteil, dass sie nie aufgeladen werden muss, da die Gebühren, zumeist im Lastschriftverfahren, vom Konto abgebucht werden.

Fonic - Das ist die Wahrheit.

Die einfache Aufladung von einem Surfstick

Nutzt man einen Surfstick mit Prepaidkarte, dann muss diese von Zeit zu Zeit wieder mit Guthaben aufgeladen werden. Dies geht, ähnlich wie bei einem Handy, über einen Ladebon mit Nummerncode. Einen Ladebon kann man fast überall kaufen. Die Codekombination wird einfach über das Internet, in die Verbindungsmaske des Surfsticks (die jeweilige Software befindet sich auf dem Stick, Plug & Play) eingegeben und wenige Sekunden später ist das Guthaben verbucht. Eine noch einfachere Aufladung ist über einen Bankautomaten, oder dem Internet möglich. Man sucht nach dem passenden Anbieter, gibt die Telefonnummer (auch eine Internetkarte hat eine Telefonnummer) ein und das Geld wird direkt vom Konto auf die Karte geladen. War das Guthaben vor der Aufladung verbraucht, dann muss die Nutzungsoption neu gewählt und über die Verbindungsmaske konfiguriert werden.

Mobiles Internet im Ausland

Wer gerne in den Urlaub fährt, weiß ganz genau, wie wichtig es sein kann, auch im Ausland das Internet nutzen zu können. Manche Hotelanlagen bieten Internetnutzung für ihre Gäste an, andere aber nicht. Eine schnelle und günstige Lösung ist die Nutzung eines Surfsticks im Ausland.

Ein simlockfreier Surfstick ist von Nutzen

Wer ins Ausland fahren möchte und einen Surfstick besitzt, der simlockfrei ist, sollte diesen auf jeden Fall mit in den Urlaub oder auf Geschäftsreise nehmen. Mit diesem Surfstick kann man einen örtlichen Telefonladen aufsuchen und eine Prepaidkarte kaufen und freischalten lassen. Die Formalitäten sind im Ausland in vielen Fällen bedeutend einfacher, als in Deutschland. In Österreich kann man sich die SIM-Karten sogar im Supermarkt kaufen, ohne Angabe der Personalien. Nach dem Kauf braucht man diese SIM-Karte nur einfach in den Surfstick einzulegen und kann in der Regel gleich lossurfen.

Günstig surfen, auch im Ausland

In vielen Ländern ist das mobile Internet und auch die mobile Telefonie günstiger als in Deutschland. Wer die Preise der Einheimischen nutzen möchte, sollte daher vorbauen und sich von zu Hause einen Surfstick mitnehmen, der für alle Netze freigeschaltet ist. Bei der Wahl des Anbieters sollte man sich im Ausland allerdings ein wenig Zeit nehmen und die Anbieter erst einmal untereinander vergleichen. Bereist man ein Land öfter, dann sollte man sich für einen Anbieter entscheiden, der Prepaidkarten für den Surfstick mit langer Laufzeit anbietet. Bei manchen Anbietern muss man spätestens nach 6 Monaten Guthaben aufladen, bei anderen nach spätestens 12 oder 24 Monaten, damit die SIM-Karte nicht erlischt. Wer seinen Surfstick öfter in einem Land, über einen längeren Zeitraum, nutzen möchte, sollte daher die Laufzeiten der SIM-Karte nicht außer Acht lassen. Auch im Ausland bieten viele Anbieter Flatrates an, die zumeist günstiger sind, als Volumenangebote. Bei manchen Anbietern kann sich der Kunde flexibel, bei jedem erneuten Aufenthalt entscheiden.

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